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Holzvergaserprojekt G3-i Nachbau

 

 



       
     
   
       
     
   











Projekt "HVg1"

Ein kleiner Holzvergaser.

Mein Ziel ist es diese kleine Anlage zu automatisieren und effektiv zu nutzen.

24.3.2010

Letzten Samstag habe ich angefangen den Vergaser zu bauen. Eigendlich wollte ich den Gaser in allen Einzelteilen und Arbeitsschritten fotografieren, aber im Eifer des Gefechts habe ich das glatt vergessen ;-)

 

Dieser Vergaser arbeitet nach dem Downdraft Gasifier - Prinzip, es entsteht also eine absteigende Vergasung. 

 


Die Öffnung, von hier wird der Vergaser beschickt.

 

Einzelteile des Aschebehälters

 

Die Brennkammer und der Aschebehälter sind vorerst aus 3mm Stahl gefertigt.

27.03.2010

Puh, ein verregneter Samstag.... egal ich muss eh in die Werkstatt ;D

Heute habe ich den Aschbehälter mit Hitzefestem Silikon gedichtet, Zyclon und Staubfilter zusammen gebaut. Ich habe einen Zyklon von ca 380mm und Durchmesser von 100mm gefertigt, dazu noch ein Staubfilter von 300mm und einem Durchmesser von 120mm.

Der Staubfilter ist zu 2/3 mit 16-22mm grossem Bruchstein bzw. Schotter gefüllt. Ich habe mir dies bei der Aktivkohle abgeschaut, denn der Schotter bietet jede menge Angriffsfläche zum Reinigen und Kühlen des Gases. Wie gut das funktioniert, kann ich derzeit noch nicht sagen, denn heute habe ich erst mal den Zyklon getestet. Also Holz und Feuer in "Topf" und Heisluftfön an den Lufteinlas. Er funktioniert wie gewünscht ! Alle Anbauteile sind mit 3/4" Rohren aus dem Baumarkt verbunden.

Von allen Teilen werde ich noch Detailfotos machen, heute hab ichs teilweise wieder verschwitzt :D

  

Aschebehälter

 

Düse aus 3/4" Verbindungsfittig und "Spezialschlüssel"In der Düse ist ein Keramikwindschutz einer WIG - Schweispistole


Der Holzvergaser von unten, mit eingebauter Düse

 

Mittlerweile umfasst das Projekt schon eine ganze EUPal. Vorerst möchte ich einen Rasenmähermotor ( Danke Jup ;-) ) an dem Gasgenerator betreiben.

 

Hier der Zyklon und Staubfilter. Am Staubfilter ist noch Themometer angebracht. ( Ich hoffe die 120 Grad reichen )

 

Das Gebläse. Ich werde mir wahrscheinlich noch eine andere Variante des Gehäuses ausdenken müssen....


An dieser Stelle möchte ich mich bei meinem Chef, und bei meinen Arbeitskollegen der Firma Metallbau Karlshausen bedanken, die mich bei meinem Projekt mit Kompetenz und Maschinen unterstützen.

 

Mein Arbeitsplatz :-D

 

NC gesteuerte Gesenkbiegepresse

 

07.04.2010

Seit dem letzten Update hat sich viel getan.

Der Aschebehälter hat nun ein Rost aus 5mm Stahl. In dem Rost befinden sich 15mm und 20mm grosse Löcher. Nach mehreren Probeläufen und Temperaturmessungen habe ich den Gaser und die beiden Filter mit Temperaturfesten Silikon abgedichtet. Bisher habe ich den Gaser mit einem Heislüftfön gestartet, doch damit habe ich nicht die Betriebstemperatur erreicht. Da ich noch kein geeignetes Konzept für das Gebläse habe, muss Pressluft aushelfen. Das funktioniert gut. Ein Gestell für den Motor ist auch schon gebaut. Auf Grund der hohen Vibrationen habe ich 4 Auspuffgummis genommen, um so deas gestell zu lagern.

Aber Bilder sagen mehr als Worte :-D


Aschebehälter mit Rost aus 5mm DC01


Hier schweise ich gerade den Deckel zusammen. Arbeitskollege Richard hatte mir am Vortag das WIGen gezeigt .

Schweispunkte zum "spachteln"

 


Der Deckel wird mit zwei selbstgebauten M12 Flügelmuttern geschlossen. Leider ist der Deckel noch nicht ganz Dicht. In der Mitte befindet sich eine Fedemembrane. Sollte im Innern des Herdes eine Verpuffung entstehen, kann der Druck dort entweichen. Doch das System ist noch nicht ausgereift.

An den feinheiten wird zuletzt gearbeitet. Mittlerweile ist Holzvergaser knapp 900mm hoch, und mit angeschraubter Amatur kaum noch ohne Schwierigkeiten mit "Manneskraft" zu heben.

 

Später soll der Holzvergaser zumindest "Schubkarrenmobi"l sein.

 

Die ersten Tests:

Juhu ! Das ist das erste Gas !

 

Der Junior - Chef hilft beim experimentieren ;-)

 

Jaaa, das ist Holzgas :-)

 

knapp 30 Grad

 

Eigenlich ist das der Lufteinlass

 

 

Genug gezünselt, ab zum Motor !


Die Motorhalterung. Aus 30x30x3ger Stahlrohr. Sie wird "schwingend" gelagert.

Auspuffgummi an allen Ecken als Lager gegen Vibrationen.

Hier ist noch Platz für die Lichtmaschine


Grundgestell für den Stromerzeuger

 

 


 

G3-I Nachbau